Schulkonzept

Auszüge aus dem Konzept der Grundschule „Am Schötener Grund“

Unser Leitbild:

„Wir vom Schötener Grund“

Wir legen Wert auf ein harmonisches Miteinander und gegenseitige Achtung in einer freundlichen und respektvollen Schulatmosphäre.

Wir begegnen uns mit Toleranz, Respekt und Wertschätzung und helfen uns bei auftretenden Problemen. Wir handeln nach den Regeln der von allen anerkannten Schul- und Hausordnung. Wir erlernen Eigenverantwortung durch die Beteiligung der Schülersprecher an wichtigen Entscheidungen. Wir belohnen besondere Anstrengungen und Ergebnisse durch Auszeichnungen und Lobe.

Wir vermitteln durch abwechslungsreiche Unterrichtsformen solide Grundkenntnisse.

Wir erlernen Arbeitstechniken und entwickeln Kompetenzen, die uns gut auf die weiterführenden Schulen vorbereiten.

Wir  sind eine lebendige, bewegungsfreudige und naturverbundene Schule mit ganztägig vielfältigen Angeboten.

Wir rhythmisieren unseren Schultag so, dass ein gesunder Wechsel von Lern- und Erholungszeiten sinnvolles ganztägiges Lernen ermöglicht und jedem Kind die Gelegenheit bietet, seinen Interessen und Neigungen nachzugehen.

Wir entwickeln im Fördern und Fordern individuelle Stärken unserer Schüler.

Wir lernen entsprechend dem Arbeitstempo, den Fähigkeiten und Kenntnissen der Kinder mit differenzierten Aufgabenstellungen in handlungsorientierter und partnerschaftlicher Weise. Wir unterstützen und integrieren jeden Schüler seinen Bedürfnissen entsprechend .

Wir arbeiten als Team, unterstützen uns gegenseitig und kooperieren.

Wir sind eine Schule, die alle Personen einbezieht, die an der Entwicklung des Kindes beteiligt sind. Wir pflegen mit den Eltern unserer Schüler regen Kontakt und bieten immer wieder Möglichkeiten zum Gedankenaustausch.

Strukturen innerhalb unserer Grundschule

Schüler

Unsere Schüler lernen in der Schuleingangsphase bestehend aus den Jahrgängen 1 und 2 in vier altersgemischten Stammgruppen. Im fünfstündigen Kursunterricht erwerben sie sich neues  jahrgangsspezifisches Wissen und Können in der Fächern Deutsch und Mathematik. Seit dem Schuljahr 2014/2015 lernen die Kinder der Stammgruppe „Bären“ und seit dem Schuljahr 2017/2018 die Kinder der Stammgruppen “Frösche” und “Hasen”  ausschließlich im Stammgruppenverband.

Die Kinder der Jahrgänge 3 und 4 lernen in altershomogenen Klassen. Fast jede Stammgruppe bzw. Klasse bildet auch eine Hortgruppe. Am Nachmittag gibt es demzufolge neun Hortgruppen.

Gestaltung der Schuleingangsphase

Inhaltliche Umsetzung

Funktion der Stammgruppe:

  1. offene Unterrichtsformen (z.B. Wochenplan, Werkstatt- und  Projektarbeit, Stationsarbeit, Partner- und Gruppenarbeit)
  2. fächerübergreifendes Arbeiten
  3. alle Kinder können auf ihrem Entwicklungsniveau arbeiten, dennoch entsteht eine Lerngemeinschaft, in der Kinder voneinander lernen

Funktion des Kurses:

  1. Einführung und Erarbeitung neuer Lerninhalte

Gestaltung von Übergängen

Vom Kindergarten in die Grundschule

Im Dezember erfolgt die Schulanmeldung. Hierfür kommen beide Elternteile mit ihrem Kind in die Schule. Die Geburtsurkunde des zukünftigen Schulanfängers sowie die Personalausweise der Eltern werden als Dokumente benötigt. Ab Februar lernt die Beratungslehrerin alle Schulanfänger in den einzelnen Kindergärten kennen. Hauskinder werden in die Schule eingeladen. Kinder, deren Eltern eine vorzeitige Einschulung wünschen, lernt die Beratungslehrerin ebenfalls kennen. Ziel ist es, die Eltern bei dieser Entscheidung gut zu beraten. Im Mai oder Juni führen alle künftigen Lehrer einer Stammgruppe den „Tag des gemeinsamen Lernens“ durch. Dabei besuchen die Schulanfänger ihre künftige Stammgruppe und lernen ihren späteren Stammgruppenleiter bzw. Lernpartner kennen. Ab August haben die Schulanfänger die Möglichkeit, die Angebote des Hortes in den Sommerferien zu nutzen. Ein Höhepunkt jeden Schuljahres ist die Schuleinführung an unserer Schule. Dazu sind alle Familien eingeladen. Im ersten Monat des neuen Schuljahres wird ein gemeinsamer „Kennenlerntag“ mit den Kindern, Eltern und Lehrern durchgeführt.

Von Klasse 2 in Klasse 3

An unserer Grundschule wird der künftige Klassenlehrer der 3. Klasse schon mit einigen Stunden in der Klasse 2 eingesetzt, um seine künftigen Schüler besser kennenzulernen. Im Juni zum „Tag des gemeinsamen Lernens“ wird dies noch vertieft. Während des Erzählkreises, der lustigen Lernspielen und der Stationsarbeit über den Löwenzahn lernen auch die Kinder ihren künftigen Klassenlehrer kennen und freuen sich, bald die „Großen“ zu sein. Zu Schuljahresbeginn wird in Klasse 3 das Zensurenprojekt durchgeführt, um den Kindern die Bedeutung der Zensuren zu verdeutlichen und ihnen die Angst zu nehmen. Den Eltern beim ersten Elternabend die Zensurenskala sowie die Notengebung erläutert.

Von der Grundschule zur weiterführenden Schule

Wir laden die Eltern der Viertklässler zum „Elternabend weiterführende Schule“ ein. Die Eltern erhalten die gesetzlichen Bestimmungen zum Übertritt an die weiterführenden Schulen. Dabei stellen sich die weiterführenden Schulen Apoldas vor. Die Beratungslehrerin informiert die Eltern über die Terminkette zum Übertrittsverfahren. Am Ende des 4. Schuljahres können die künftigen Klassenlehrer der weiterführenden Schulen an unserer Grundschule hospitieren, um ihre Kinder in ihrer bisherigen Lernumgebung kennenzulernen. An unserer Schule werden die Gespräche zur Schullaufbahn mit den Lernentwicklungsgesprächen gekoppelt geführt.

Am Ende des 4. Schuljahres können die künftigen Klassenlehrer der weiterführenden Schulen an unserer Grundschule hospitieren, um ihre zukünftigen Kinder in ihrer bisherigen Lernumgebung kennenzulernen.

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